Neueröffnung Schulkiosk K149

Am Dienstag, den 22.03.2022 war es endlich soweit. Der Schulkiosk der Anne-Frank-Schule bezog seine neue Verkaufsstelle - die ehemalige Hausmeisterloge. Das berufsvorbereitende Projekt "Schulkiosk" gibt es schon seit dem Beginn diesen Schuljahres. Bislang mussten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jedoch immer auf dem oberen Flur mobil aufbauen, was  doch sehr mühselig war. Bis es zu dieser Neueröffnung kam, war eine Menge zu tun!
Unser Hausmeister Herr Hansen hat freundlicherweise alle seine Materialen umgelagert, der Förderverein hat Verkaufsregale und das große Werbeposter gesponsert und die MitarbeiterInnen haben geschrubbt, Preislisten geschrieben und Regale eingeräumt.

Wer nun meint, dass ein Schulkiosk doch ganz einfach zu meistern ist, der sollte mal, wie unsere Redaktion, hinter die Kulissen blicken.
Es gibt ein Team „Verkauf“, das die Einnahmen des Verkaufstags zählt und berechnet, indem es die Kasse auswertet und mit den Ergebnissen des Teams "Einkauf" vergleicht.
Das "Einkaufsteam"  inventarisiert die Produkte nach dem Verkauf, errechnet in Excel die Einnahmen und den Gewinn des Verkaufstags und vergleicht ihr Ergebnis mit dem Team „Verkauf“.
Tja und dann gibt es noch die Abteilungsleiter, die die Arbeitsschritte mithilfe einer Checkliste planen und organisieren und danach die  Aufgaben an ihre Teamitglieder verteilen. Übrigens haben wir hier nur von den Schülerinnen gesprochen, was die Erwachsenen (Frau Goertsches, Frau Theusner und Frau Ubber)  machen, haben wir nicht rausgefunden ;-)

Wir wünschen euch gute Geschäfte und hoffen, dass der Kiosk weiter so gut angenommen wird, wie bei der Eröffnung!

DAS KIOSk TEAM !!

 

 

SchülerInnen suchen Stolpersteine in Osnabrück



Im Fach GPE bei Frau Lindemann haben wir, die Schülerinnen und Schüler der Lerngruppe Lübken-Grünloh, am 10. März einen kleinen Rundgang um den Domplatz und den Rathausplatz gemacht, um Stolpersteine kennenzulernen. Wir sind mit den Schulbullis zum Dom gefahren. Dann haben wir besprochen, was Stolpersteine sind.
Stolpersteine sind quadratische kleine Messingtafeln, die im Boden vor Häusern eingelassen sind und auf die man aufmerksam werden soll. Sie enthalten Informationen zu den jüdischen Menschen, die in den Häusern gelebt haben. Die Stolpersteine erzählen, wie die Menschen hießen, wann sie geboren sind und in welchem Konzentrationslager sie eventuell gestorben sind oder ob sie die Zeit der Nationalsozialisten überlebt haben.
Man nennt sie Stolpersteine, weil man – wie der Name sagt – beim normalen Gehen darüber stolpert. Damit wird man aufmerksam auf das Schicksal der jüdischen Menschen zur Zeit der Nationalsozialisten.

 

Frieden für die Ukraine

Die derzeitigen weltpolitischen Ereignisse und der Krieg in der Ukraine berühren auch uns und die Kinder hier in der Schule sehr. Wir versuchen sensibel auf die Fragen und Sorgen der Schülerinnen und Schüler einzugehen. Wichtig ist uns, dass sich kein Gefühl der Angst ausbreitet.
Im Forum wurde ein Gedenktisch zur Ukraine aufgebaut. Der Tisch kann ein Ort sein, an dem sich die gesamte Schulgemeinschaft mit dem Thema Krieg in der Ukraine auseinandersetzen kann. Der Tisch darf und soll individuell weiter gestaltet werden.
Die SV plant einen Kuchenverkauf an jedem Donnerstag bis zu den Osterferien, der Erlös wird komplett den Opfern des Krieges gespendet. Die Kolleginnen und Kollegen haben viel kindgerechtes Unterrichtsmaterial zusammengestellt, das je nach Alterstufe sensibel eingesetzt wird. Weitere Aktionen unserer Schulgemeinschaft sind in Planung.

Exit-Plan des Kultusministeriums

Der Höhepunkt der Omikron-Welle scheint vorüber zu sein und auch die Infektionen bei Kindern und Jugendlichen gehen zurück. Daher gibt es einen "Exit-Plan", der beschreibt, wie sich die Vorgaben beim Testen und beim Tragen von Masken stufenweise ändern. Weitere Infos im Ministerbrief vom 17.02.2022.

 

Kunstprojekte mit Birgit Kannengießer


In diesem Schuljahr nehmen 5 Lerngruppen von Jahrgang 2 bis 9 unserer Schule (LG Kreutzmann, LG Behrens, LG Pille, 2 WPKs) im Rahmen des Kunstunterrichts an dem Projekt „art explosion“ der Künstlerin und Kunstvermittlerin Birgit Kannengießer in ihren Räumlichkeiten im KunstSprung an der Martinistraße teil.
An jeweils 2 aufeinanderfolgenden Terminen erhält jede Lerngruppe einen Einblick in das Wirken und Arbeiten verschiedener Osnabrücker Künstler*innen. Am ersten Termin lernen die Schüler*innen einige Werke des Künstlers oder der Künstlerin kennen, die in den Räumlichkeiten des KunstSprungs ausgestellt sind. Zu diesem Termin kommt auch exclusiv der jeweilige Künstler oder die Künstlerin in den KunstSprung, gibt Informationen zu den eigenen Arbeiten und steht für alle gestellten Fragen zur Verfügung.


Schon an diesem ersten Termin werden die Schüler*innen auf sehr kreative Weise von Frau Kannengießer angeleitet, sich aktiv mit den jeweiligen Kunstwerken auseinanderzusetzen.

Am zweiten Termin werden die angefangenen Arbeiten in einem individuell auf die jeweilige Jahrgangsstufe abgestimmten Workshop weiter vertieft und im Raum als kleine Ausstellung präsentiert.

Dieses Projekt wird ermöglicht von der Felicitas und Werner Egerland Stiftung. Für unsere Schule ist dieses Projekt eine hervorragende Möglichkeit, mit verschiedenen Osnabrücker Künstler*innen ins Gespräch zu kommen und sich mit den unterschiedlichsten Kunstrichtungen auseinanderzusetzen.

 

 

  

   
(Aufnahme aus 2021, dort gab es zeitweise keine Maskenpflicht für Erst- Zweitklässler...)

 

 

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