Heute hat sich unser gesamtes Kollegium zum Thema "Kindeswohlgefährdung" weitergebildet. Nach einem Eingangsreferat von Frau Alte-Bornholt (Kinderschutzkoordinatorin der Stadt Osnabrück) und Frau de Vries vom Kinderschutzbund zu den rechtlichen Grundlagen ging es in die Praxis. Frau Plassmeyer vom Fachdienst Jugend des Landkreises Osnabrück stellte den "Fall" Pippi Langstrumpf zur Diskussion und das Kollegium erarbeitete in Kleingruppen Risiken und Ressourcen hinsichtlich einer Kindeswohlgefährdung. Nach einer kulinarischen Mittagspause wurden vier exemplarische Fachberatungen durchgeführt und diskutiert. Unterstützt haben uns dabei auch noch Frau Westermann (Bistum Osnabrück),  Frau Strathmann (AWO Osnabrück) und Frau Möhlenkamp (Diakonie Osnabrück). Wir möchten uns an dieser Stelle auch noch einmal bei allen Referentinnen für einen sehr kurzweiligen und informativen Tag bedanken. Auch den Eltern und Erziehungsberechtigten danken wir für ihr Verständnis, dass hierfür ihre Kinder einen Tag schulfrei hatten.

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